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s'blaue Liecht (Fredy Kunz / Brian Gill)

Zur Geschichte

Es war einmal im Reiche des Königs Isidor. Dieser leidet unter chronischem Schnupfen und wird vom
Hofstaat ausreichend mit Tee und Aufmerksamkeit bedacht. Seine Tochter, Prinzessin Desirée, wird seit Jahren - aufgrund einer früheren Prophezeihung, im Schloss wie im goldigen Käfig gehalten. Ihr Wunsch, diesem Schicksal offiziell für einmal entfliehen zu können, erfüllt sich auch nicht, als eine geheimnisvolle Einladung den gesamten Königshof in den goldenen Adler zu einem Fest bestellt. Damit wird auch das Ziel eines unbekannten Gastgebers verfehlt. Kann diesem wohl das mysteriöse blaue Licht weiterhelfen? Gott
sei Dank gibt es da noch den kauzigen Knirps mit seinen Wald- und Blumenfeen, die möglicherweise etwas zur Lösung der Probleme beisteuern können. Aber Vorsicht, auch die böse Hexe ist daran interessiert, in
den Besitz des blauen Lichtes zu gelangen, welches ihr Macht und Reichtum bescheren würde.

.... mehr sei an dieser Stelle nicht verraten - die Auflösung bringt der Besuch einer unserer Aufführungen

Zur Stückbearbeitung

Fredy Kunz hat dieses Märchen, das auf dem Gedankengut der Gebrüder Grimm basiert neu bearbeitet
und mit Musik von Brian Gill umrahmt. Hannes Meier, unser professionelle Regisseur und Schauspieler hat
diese Urform nochmals dramaturgisch bearbeitet und mit zusätzlichen Liedern und Texten versehen.
Erwin Freitag und Hannes Meier, haben die Regie gemeinsam inne. Dabei legen sie Wert darauf, dem nachstehenden Ausspruch von Maxim Gorki nachzuleben, welcher auf die Frage: "Wie inszenieren Sie Ihre Märchen und Kinderstücke?" wie folgt antwortete: "Wie für Erwachsene... nur viel besser... !"